Rezension: Video-Repetitorium von Lecturio – 2. Staatsexamen

Mit der Digitalisierung steigt auch die Anzahl an Möglichkeiten, auf „moderne“ Art zu lernen und sich mit neuen Mitteln auf die juristischen Examina vorzubereiten. Lecturio ist einer der ersten Anbieter, die ein komplettes Repetitorium abgefilmt und in Form einzelner Videos gegen Entgelt seinen Nutzern zur Verfügung stellt. Die nachfolgende Rezension bezieht sich nach vielen Teststunden im Rahmen einer echten Examensvorbereitung auf das komplette Video-Repetitorium mit dem Stoff für das zweite Staatsexamen. Dabei wurden die Videos aller drei großen Fachgebiete Zivilrecht, Öffentliches Recht und Strafrecht ausgiebig getestet.

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Rezension: Praxishandbuch Sportrecht (Fritzweiler/Pfister/Summerer)

Sportrecht – mal etwas ganz Anderes. Jedoch ein Rechtsgebiet, das im Rahmen der immer weiter voranschreitenden Kommerzialisierung und Professionalisierung des Sports an Bedeutung gewinnt. Das Reizvolle dabei: Sportrecht befasst sich mit diversen klassischen Rechtsgebieten, so dem Schuldrecht, Gesellschaftsrecht, Zivilprozessrecht, Medienrecht, Strafrecht, Verfassungsrecht, Arbeitsrecht und vielen mehr. Das Praxishandbuch Sportrecht von den Sportrechtspraktikern Jochen Fritzweiler, Bernhard Pfister und Thomas Summerer bietet in neun Teilen einen guten Überblick zu einem großen und teilweise schwierig zu durchschauenden Themengebiet.

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Rezension: Zivilprozessordnung Kommentar (Thomas/Putzo)

Als Rechtsreferendar stellt sich zu Beginn der zweijährigen praktischen Ausbildung die Frage nach der Anschaffung einschlägiger Kommentarliteratur. Ein wichtiger Ratschlag gleich vorangestellt: Kommentare kaufen, die auch im Examen zugelassen sind und von Beginn an mit ihnen arbeiten. In vielen Bundesländern – darunter Baden-Württemberg – ist der Thomas/Putzo für die Zivilprozessordnung (ZPO) der zugelassene Kommentar.

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Rezension: Das Strafurteil Skript (Ziegler)

Das Lernen mit Skripten gehört zum Alltag unzähliger Rechtsreferendare. Übersichtlich, prägnant und strukturiert soll hierbei der Stoff vermittelt bzw. wiederholt werden. Aus der Vahlen-Reihe „Referendarpraxis Lernbücher für die Praxisausbildung“ stammt dieser Titel, der sich mit dem Strafurteil befasst und in 21 Kapitel unterteilt ist.

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Rezension: Verwaltungsverfahrensgesetz Kommentar (Kopp/Ramsauer)

Als Rechtsreferendar stellt sich zu Beginn der zweijährigen praktischen Ausbildung die Frage nach der Anschaffung einschlägiger Kommentarliteratur. Ein wichtiger Ratschlag gleich vorangestellt: Kommentare kaufen, die auch im Examen zugelassen sind und von Beginn an mit ihnen arbeiten. In vielen Bundesländern – darunter Baden-Württemberg – ist der Kopp/Ramsauer für das Verwaltungsverfahrensgesetz (VwVfG) der zugelassene Kommentar.

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Rezension: Verwaltungsgerichtsordnung Kommentar (Kopp/Schenke)

Als Rechtsreferendar stellt sich zu Beginn der zweijährigen praktischen Ausbildung die Frage nach der Anschaffung einschlägiger Kommentarliteratur. Ein wichtiger Ratschlag gleich vorangestellt: Kommentare kaufen, die auch im Examen zugelassen sind und von Beginn an mit ihnen arbeiten. In vielen Bundesländern – darunter Baden-Württemberg – ist der Kopp/Schenke für die Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) der zugelassene Kommentar.

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Rezension: Beck-Kommentar zum Wohnungseigentumsgesetz (Sauren)

Dieser Beitrag widmet sich einem Nischenthema in der juristischen Ausbildung, das später aber große Relevanz in der anwaltlichen Praxis besitzt: das Wohnungseigentumsgesetz. Wo verschiedene Personen gemeinsames Eigentum an Immobilien halten, ist die Anzahl an Streitpotential natürgemäß groß. Der vorliegend rezensierte Titel ist aus der Beck’schen Komtakt-Kommentarreihe und als Standardwerk zu bezeichnen.

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Rezension: Die Arbeitsmethode des Zivilrichters (Schellhammer)

Um es mit dem zweiten juristischen Staatsexamen aufnehmen zu können, ist neben vertieften Kenntnissen im Zivil- und Zivilprozessrecht eines ganz wichtig: der Umgang mit Prozessakten. Anhand von Sachverhalten beschreibt der Autor Kurt Schellhammer die Bestandteile des Zivilurteils. Der Titel ist Programm: Die Arbeitsmethode des Zivilrichters.

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Rezension: Die Assessorklausur im Zivilprozess (Knöringer)

Wer als Rechtsreferendar nach einem Lehrbuch für die Zivilstation fragt, bekommt so gut wie immer das Standardwerk „den Knöringer“ empfohlen. Was es mit dieser Empfehlung auf sich hat und welches die Stärken und Schwächen dieses Lehrbuches sind, wollen wir nachfolgend darstellen.

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Kooperation mit dem Verlag De Gruyter (JURA)

Wir freuen uns, heute die Kooperation von jurabuecher.com mit dem De Gruyter Verlag mit seiner Ausbildungszeitschrift Juristische Ausbildung (JURA) bekannt geben zu können. In regelmäßigen Abeständen erscheinen unsere Rezensionen nun auch in der JURA.

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit.

Rezension: Arbeitsrecht (Wörlen/Kokemoor)

Studierende der Rechtswissenschaften sind in Sachen Ausbildungsliteratur vieles gewohnt: verständliche Lehrbücher und weniger verständliche, übersichtlich und unübersichtlich aufbereitete, solche, die man gerne ausführlich liest und andere, bei denen man froh ist, wenn die Klausur bzw. das Examen geschrieben ist, um sie schnell verkaufen zu können. Nach Lektüre des Vahlen-Titels „Arbeitsrecht“ von Wörlen/Kokemoor ist man geneigt zu sagen: Schade, dass das Arbeitsrecht im Studium nicht eine größere Rolle spielt. Denn der Einstieg mit diesem Lehrbuch gelingt spielend. Ein Lehrbuch mit Seltenheitswert.

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Rezension: Praxis des Presserechts (Korte)

Mit dem Presserecht kommen Studierende der Rechtswissenschaften allenfalls im Schwerpunktbereich in Berührung. Ungeachtet der nicht vorhandenen Examensrelevanz lohnt ein Blick auf diese spannende und herausfordernde Rechtsmaterie, hat sie doch großen Einfluss auf unser immer mehr Raum einnehmendes Medienkonsumverhalten. Der Autor Benjamin Korte, Richter am Landgericht Hamburg, umreißt in seinem Titel „Praxis des Presserechts“ die wichtigsten presserechtlichen Themengebiete: von den verfassungsrechtlichen Grundlagen über die persönlichkeitsrechtlichen Grenzen der Meinungsfreiheit bis hin zu Haftungsarten und Rechtsfolgen der Arbeit von Medienschaffenden.

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Rezension: Rechtssoziologie (Rehbinder)

Mit dem Fachgebiet der Rechtssoziologie kommen Studierende der Rechtswissenschaften eher selten in Berührung. Vom Schwerpunktstudium und rudimentären Erstsemestervorlesungen einmal abgesehen. Dennoch lohnt es, sich mit Rechtssoziologie und damit dem Zustandekommen von Recht als Ergebnis gesellschaftlicher Prozesse und Machtverhlätnisse, zu beschäftigen. Diese Titelempfehlung zielt weniger auf die Vorbereitung zum Staatsexamen als vielmehr auf die Erlangung wertvollen Hintergrundwissens ab.

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Rezension: Grundrechte-Report 2014

Muss sich der Rechtsstaat bald einen anderen Namen suchen?

Geheime völkerrechtliche Verträge, Zugriff von 250 Behörden auf sieben Millionen private Daten, strafrechtliche Ermittlungen gegen 947 von 1000 Demonstranten, manipulierte Beweismittel… Nein, diese Fakten entstammen weder einem Geschichtsbuch über die Stalin-Ära noch aus einem Bericht darüber, wie viele das Nordkorea der Gegenwart vermuten. Sie sind vielmehr dem „Grundrechte-Report 2014“ entnommen, dem von den Herausgebern selbst so bezeichneten „alternativen Verfassungsschutzbericht“, der dieses Jahr zum 18. Mal erschienen ist.

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Rezension: Europa-Recht (Gesetzessammlung, C.H. Beck)

Examenskandidaten aufgepasst: Die Loseblattsammlung des Satorius reicht im Öffentlichen Recht für das Erste Staatsexamen nicht aus. Zum Beispiel für die EuGVVO, die Verordnung über die gerichtliche Zuständigkeit und die Anerkennung und Vollstreckung von Entscheidungen in Zivil- und Handelssachen, braucht es die Beck-Texte-Sammlung Europa-Recht. Dieser derzeit in der 25. Auflage erschienene Titel (Stand 2013) enthält alle aktuellen Normen rund um das immer bedeutender werdende Europarecht. Der Trend geht im Ersten Staatsexamen deutlich in Richtung internationaler Sachverhalte. Dies haben die vergangenen Examenstermine gezeigt. Dies spiegelt auch die wachsende Bedeutung grenzüberschreitender Praxis in Europa wider.

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Rezension: „Recherchieren, Strukturieren, Präsentieren“

Die Besprechung dieses Ratgebers für das Schreiben von Studienarbeiten findet sich auf unserem Partnerblog steuernblog.com.

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Rezension: Dürig – Gesetze des Landes Baden-Württemberg

Alle guten Dinge sind drei. Dies gilt auch für die Loseblattsammlungen von C.H. Beck. Diese zählen zur Standardausrüstung eines jeden Juristen und jenen, die es werden wollen. Als erstes wird im Studium der Rechtswissenschaften in der Regel der Schönfelder (>> Rezension hier) angeschafft, danach der Sartorius für das öffentliche Recht (>> Rezension hier) und spätestens zum Ersten Juristischen Staatsexamen auch der Dürig für die Landesgesetze in Baden-Württemberg. Letzterer soll hier vorgestellt werden.

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Rezension: Unirep Jura, Strafrecht AT/BT (Jäger)

  

Die Staatsprüfung im Strafrecht: In Baden-Württemberg ist das eine einzige Klausur. Die sechste und damit letzte im Rahmen eines zweiwöchigen Klausurmarathons. Der Examensstoff ist fächerübergreifend derart umfangreich, dass kaum jemand ohne das berühmte „auf Lücke lernen“ auskommt. Aufgrund des geringen Anteils an der Examensnote (16,66 %) setzen gerade im Strafrecht viele auf Lücke. Dabei ist es gerade in diesem Fach mit überschaubarem Aufwand möglich, ein gutes Ergebnis zu erzielen. Die beiden Repetitoriums-Titel von Christian Jäger (erschienen bei C.F. Müller) eignen sich für ein effizientes Wiederholen und bestrafen nicht wie bei manch anderem Rep-Titel diejenigen, die ein Fach innerhalb der Vorlesungs- und Übungszeit bisher stiefväterlich behandelt haben.

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Rezension: Öffentliches Recht Baden-Württemberg (Kenntner)

Der/die Studierende der Rechtswissenschaft ist Minimalist. Angesichts der Stofffülle im Examen tut er sich mit der Anschaffung von Ausbildungsliteratur schwer. Kaufen will er sich nur dann etwas, wenn sich die Lektüre gewiss lohnt. Da er dies selbst aber im Zweifel erst nach dem Examen beurteilen kann, verlässt er sich auf Angaben von Kommilitonen. Diese wissen zwar auch nicht mehr, aber man folgt dann wenigstens dem Mainstream. Oder man fahndet nach Buchtiteln, die Komplettheit erwarten lassen, wie das Werk von Dr. Markus Kenntner, das den vielversprechenden Titel „Öffentliches Recht Baden-Württemberg“ trägt und in erster Auflage bei Nomos erschienen ist.

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Rezension: Europarecht (Herdegen)

Im Hinblick auf die Vorbereitung auf das Erste Juristische Staatsexamen gehört das Europarecht zu den klassischerweise unterschätzten und häufig stiefväterlich behandelten Rechtsgebieten. Immer häufiger weisen öffentlich-rechtliche Klausuren jedoch einen europarechtsspezifischen Einschlag auf, korrespondierend mit der wachsenden praktischen Bedeutung des EU-Rechts. Jurabuecher.com möchte dem Rechnung tragen und das von Matthias Herdegen verfasste Lehrbuch „Europarecht“ aus der Beck-Reihe vorstellen.

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